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Falls Sie eine „On Premises"-Lösung des XBRL-Portals (Installation im eigenen Haus) nutzen, gibt es die Möglichkeit, Datenpunkte Ihrer XBRL-Meldungen direkt in eine SQL-Datenbank zu exportieren. Die auf diesem Wege transferierten Daten können dann, beispielsweise mittels Drittanbieter-Software, analysiert und ausgewertet werden. In diesem Zusammenhang wäre das Produkt „Power BI" von Microsoft zu nennen, welches eine große Auswahl an Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.
Standardmäßig wird der Export Ihrer Daten jede Nacht um 0:00 Uhr angestoßen. Dabei prüft die Software, ob es neue Meldungen gibt, deren Datenpunkte noch nicht in die angegliederte Datenbank übertragen wurden. Berücksichtigt wird lediglich die aktuellste Version der Historie einer Meldung. Alte Versionen einer Meldung werden hierbei überschrieben.
Für die Auswahl der Meldungen müssen insgesamt folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Die der Meldung zu Grunde liegende Taxonomie verfügt über eine Table Linkbase
  • Die Meldung ist neu und wurde zuvor noch nicht über den BI Exporter exportiert
  • Das XBRL der Meldung ist valide
Über den Menüpunkt „Tools → Datenexport" können Sie einsehen, welche Meldungen für den nächsten Datenexport in Frage kommen. Sollten Sie den Menüpunkt nicht sehen, fehlen Ihnen eventuell die notwendigen Rechte. Kontaktieren Sie in diesem Fall einen Administrator. Die Tabelle des Abschnitts „Offene BI Exporte" zeigt Ihnen die letzten 20 Meldungen, die für den nächsten nächtlichen Export selektiert werden. Möchten Sie einen Exportvorgang für eine einzelne Meldung manuell anstoßen, klicken Sie bitte auf den „Play"-Button. Der Prozess wird unmittelbar gestartet, die exportierten Daten stehen in der Regel innerhalb der nächsten Minuten in den Tabellen der angebundenen Datenbank zur Verfügung.
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Der Button „Alle BI Exporte jetzt ausführen" stößt den Vorgang für alle angezeigten (auch mehr als 20) Meldungen an.
Über einen Klick auf den Button „Alle BI Exporte zurücksetzen" können alle Meldungen auf den Status „nicht exportiert" gesetzt werden. Dies führt dazu, dass alle relevanten (siehe Bedingungen) Meldungen für den nächsten automatischen Durchlauf berücksichtigt werden. Achtung: Je nach Menge der im Portal beherbergten Daten kann der Export aller Meldungen mehrere Stunden andauern.
Alle Daten werden in entsprechende Tabellen der gespeichert. Verfügt Ihre Meldung über statische QRTs werden diese in die Tabelle „dbo.TableDataItems" geschrieben. Dynamische Tabellen werden in dafür vorgesehene vorstrukturierte Tabellen gespeichert (z.B. „dbo.S06020101AssetPosition"). Zurzeit werden ausschließlich die in die in der Tabelle aufgeführten Tabellen der „Solvency II" Taxonomie unterstützt.
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If you are using an "On Premises" solution of the XBRL portal (in-house installation), there is the possibility to export data points of your XBRL filings directly to an SQL database. The data transferred in this way can then be analysed and evaluated using third-party software. The Microsoft product "Power BI", for example, provides a wide range of visualisation options. Usually, data export is triggered every night at 0:00 o'clock. The software checks whether there are new filings with data points that have not yet been transferred to the corresponding database. Only the most current version of a filing is taken into account. Old versions of a filing are overwritten. The following conditions must be fulfilled for the selection of filings:

  • The taxonomy on which the filing is based has a table link base.
  • The filing is new and has not yet been exported using the BI exporter.
  • The XBRL of the filing is valid

Click on the menu item "Tools → Data export" to see which filings are relevant for the next data export. If you do not see the menu item, you may not have the necessary permissions. In this case, contact an administrator. The table in the "Open BI Exports" section shows the last 20 reports that are selected for the next nightly export. If you would like to manually trigger an export process for a single filing, please click on the "Play" button. The process is started immediately, the exported data is usually available in the tables of the connected database within the next few minutes.



The button "Execute all BI exports now" triggers the process for all displayed (also more than 20) filings. By clicking on the "Reset all BI exports" button, all filings can be set to the status "not exported". This means that all relevant filings (see conditions) are taken into account for the next automatic run. Note: depending on the amount of data hosted in the portal, the export of all filings can take several hours. The data is stored in the corresponding tables. If your message has static QRTs, these are written to the table "dbo.TableDataItems". Dynamic tables are stored in pre-structured tables provided for this purpose (e.g. "dbo.S06020101AssetPosition"). Currently, only the tables of the "Solvency II" taxonomy listed in the table are supported.

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German

Falls Sie eine „On Premises"-Lösung des XBRL-Portals (Installation im eigenen Haus) nutzen, gibt es die Möglichkeit, Datenpunkte Ihrer XBRL-Meldungen direkt in eine SQL-Datenbank zu exportieren. Die auf diesem Wege transferierten Daten können dann, beispielsweise mittels Drittanbieter-Software, analysiert und ausgewertet werden. In diesem Zusammenhang wäre das Produkt „Power BI" von Microsoft zu nennen, welches eine große Auswahl an Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.
Standardmäßig wird der Export Ihrer Daten jede Nacht um 0:00 Uhr angestoßen. Dabei prüft die Software, ob es neue Meldungen gibt, deren Datenpunkte noch nicht in die angegliederte Datenbank übertragen wurden. Berücksichtigt wird lediglich die aktuellste Version der Historie einer Meldung. Alte Versionen einer Meldung werden hierbei überschrieben.
Für die Auswahl der Meldungen müssen insgesamt folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Die der Meldung zu Grunde liegende Taxonomie verfügt über eine Table Linkbase
  • Die Meldung ist neu und wurde zuvor noch nicht über den BI Exporter exportiert
  • Das XBRL der Meldung ist valide

Über den Menüpunkt „Tools → Datenexport" können Sie einsehen, welche Meldungen für den nächsten Datenexport in Frage kommen. Sollten Sie den Menüpunkt nicht sehen, fehlen Ihnen eventuell die notwendigen Rechte. Kontaktieren Sie in diesem Fall einen Administrator. Die Tabelle des Abschnitts „Offene BI Exporte" zeigt Ihnen die letzten 20 Meldungen, die für den nächsten nächtlichen Export selektiert werden. Möchten Sie einen Exportvorgang für eine einzelne Meldung manuell anstoßen, klicken Sie bitte auf den „Play"-Button. Der Prozess wird unmittelbar gestartet, die exportierten Daten stehen in der Regel innerhalb der nächsten Minuten in den Tabellen der angebundenen Datenbank zur Verfügung.
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Der Button „Alle BI Exporte jetzt ausführen" stößt den Vorgang für alle angezeigten (auch mehr als 20) Meldungen an.
Über einen Klick auf den Button „Alle BI Exporte zurücksetzen" können alle Meldungen auf den Status „nicht exportiert" gesetzt werden. Dies führt dazu, dass alle relevanten (siehe Bedingungen) Meldungen für den nächsten automatischen Durchlauf berücksichtigt werden. Achtung: Je nach Menge der im Portal beherbergten Daten kann der Export aller Meldungen mehrere Stunden andauern.
Alle Daten werden in entsprechende Tabellen der gespeichert. Verfügt Ihre Meldung über statische QRTs werden diese in die Tabelle „dbo.TableDataItems" geschrieben. Dynamische Tabellen werden in dafür vorgesehene vorstrukturierte Tabellen gespeichert (z.B. „dbo.S06020101AssetPosition"). Zurzeit werden ausschließlich die in die in der Tabelle aufgeführten Tabellen der „Solvency II" Taxonomie unterstützt.
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